Abseits

Heute mal etwas ganz … abseitiges.

Ein Job -  so zum Bestreiten des Lebensunterhalts. Eigentlich nichts schlimmes, was man da so sucht. Tagsüber - von mir aus auch mit langen Stunden in den Abend, wenn der Job gut ist. Ein Gehalt. Arbeit eben. Die Frage, die sich mir nun stellt: Wenn man einen Job angeboten bekommt, der so gegen alles verstösst, was man so als Prinzip hat. Die Verschränkung von Privat und Job durch “Einbindung der Familie”, das “Nutzen privater Kontakte” aka Kundenstammbildung, und ein quasi Brainwashing getarnt als Mitarbeiterschulung. Man braucht aber einen Job….das ist ein Dilemma.

Ich denke, ich werd erstmal weiter suchen und hoffen. Gott sei Dank gibt es Frau Mike und Herrn Gregor.

2 Antworten auf “Abseits”

  1. Charlotte Sometimes sagt:

    Die Entscheidung kann ich vollstens nachvollziehen. Ich hatte mal einen Nebenjob in dem das Arbeitsklima so verpestet war, dass ich am Ende einfach nicht mehr hin wollte. Hbe dann irgendwann mal per Telefonat gekuendigt. Und denen gesagt dass sie mich mal gern haben koennen…

  2. der_mike sagt:

    So weit würde ich nicht gehen - es geht eben nur darum, ob es ratsam ist, im Interesse des Lebens auf Ideale zu verzichten…zumal ich den Job wohl sehr gut ausüben könnte. Die Menschen da sind auch in Ordnung. Es ist eben nur dieses Privat/Job-Trennungsding….naja, mal schauen.

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