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	<title>Kommentare zu: Psyience</title>
	<link>http://denkamt.de/2009/08/15/psyience/</link>
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	<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 03:54:34 +0000</pubDate>
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		<title>Von: der_mike</title>
		<link>http://denkamt.de/2009/08/15/psyience/#comment-133</link>
		<author>der_mike</author>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 08:44:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://denkamt.de/2009/08/15/psyience/#comment-133</guid>
		<description>Ja...die Prognose und der Veränderung von Verhalten. Das hab ich ja auch angesprochen - aber sehr weit über Behaviorismus Input -&gt; Blackbox -&gt; Output scheint man doch im Prinzip nicht weiter hinaus gekommen zu sein.
Versteh mich nicht falsch - ich hab auch immer damit zu kämpfen, dass mein Studium ja keine richtige Wissenschaft sei. Schicksal, wenn man mit Mathematikern eine Familie teilt...
...trotzdem "Es ist wohl hier relativ wenig ergiebig, eine Differenz zwischen psychologischem Alltagswissen und wissenschaftlich-psychologischem Wissen zu konstruieren, ohne dabei eine generelle Überlegenheit des letzteren über das erstere zu postulieren. Es ist schließlich auch für den Experten schwierig, beide vollkommen voneinander zu trennen,..." sagt alles finde ich. Eine gesunde Menschenkenntnis ersetzt das Studium? Was die Elementaraussagen angeht, da wird denke ich ein Philosoph nur müde drüber lächeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja&#8230;die Prognose und der Veränderung von Verhalten. Das hab ich ja auch angesprochen - aber sehr weit über Behaviorismus Input -> Blackbox -> Output scheint man doch im Prinzip nicht weiter hinaus gekommen zu sein.<br />
Versteh mich nicht falsch - ich hab auch immer damit zu kämpfen, dass mein Studium ja keine richtige Wissenschaft sei. Schicksal, wenn man mit Mathematikern eine Familie teilt&#8230;<br />
&#8230;trotzdem &#8220;Es ist wohl hier relativ wenig ergiebig, eine Differenz zwischen psychologischem Alltagswissen und wissenschaftlich-psychologischem Wissen zu konstruieren, ohne dabei eine generelle Überlegenheit des letzteren über das erstere zu postulieren. Es ist schließlich auch für den Experten schwierig, beide vollkommen voneinander zu trennen,&#8230;&#8221; sagt alles finde ich. Eine gesunde Menschenkenntnis ersetzt das Studium? Was die Elementaraussagen angeht, da wird denke ich ein Philosoph nur müde drüber lächeln.</p>
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		<title>Von: Caroline</title>
		<link>http://denkamt.de/2009/08/15/psyience/#comment-132</link>
		<author>Caroline</author>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 07:45:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://denkamt.de/2009/08/15/psyience/#comment-132</guid>
		<description>Hallo, also aus den zwei Vorlesungen solltest du keine falschen Schlüsse ziehen - hab dir als Homepage eine gute Seite angegeben, wo du dich ein wenig fundierter kundig machen kannst! Außerdem beschäftigt sich die Psychologie noch mit der Prognose und der Veränderung von Verhalten!
Caro, eine ehemalige Psychologiestudentin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, also aus den zwei Vorlesungen solltest du keine falschen Schlüsse ziehen - hab dir als Homepage eine gute Seite angegeben, wo du dich ein wenig fundierter kundig machen kannst! Außerdem beschäftigt sich die Psychologie noch mit der Prognose und der Veränderung von Verhalten!<br />
Caro, eine ehemalige Psychologiestudentin</p>
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