Aus dem Leben | Was mich Streben lässt

Im Zusammenhang mit dem, was mich antreibt, bin ich zu einer Entdeckung gelangt. Was mich zu Besserem treibt, was mich anspornt und was mich wachsen lässt, sind immer zwei Menschen. Das interessante daran ist, dass es immer zwei Frauen waren, die mich mich als Dipole bewegt haben. Als Mensch, als Student, als Mitarbeiter und später als Führungskraft. Als Freund und als … Freund (+).

Kaum glauben, aber irgendwie fand ich den intellektuellen, emotionalen und humanitären Input von Frauen immer wertvoller für meine Entwicklung als den meines männlichen Umfelds. Heute würde ich mal sagen, dass liegt daran, dass das, was die Typen  mir gesagt haben ohnehin das ist, was ich wusste und konnte. Was die Frauen mir gesagt haben, hat mein Blickfeld erweitert. Hat mich mehr verstehen lassen. Dabei bin ich weit davon entfernt ein Feminist zu sein – mache sagen auch gern „arroganter Macho“ zu mir, aber das bedeutet nur, dass sie nicht sehen, dass ich auch Männer nicht mag. Also als Menschen. In den „anderen Rollen“ ist mir das Geschlecht eher egal.

Was ich sagen möchte ist, dass es wie mit Büchern ist – die, die ich schon kenne, brauche ich eigentlich nicht in meiner Bibliothek. Es ist das Neue, das Andere, die weitere Perspektive, die Frauen für mich bringen. Dafür sagt man auch zu selten danke. Also mal Danke an: P., M., E., B., F., G., A., U., M., A., D.

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